Plug-in für NetSuite · Mahnwesen & Forderungsmanagement

Cashflow sichern, Forderungen im Griff.

Die Mahnung geht raus — die Mahngebühr und die Verzugszinsen bleiben in den meisten NetSuite-Accounts eine Fußnote im Brief, die nie im Hauptbuch ankommt. Der Basiszinssatz steht in einer Tabelle, die Mahnstufe in einem Kopf, und wer gestern gezahlt hat, bekommt heute trotzdem Post. Die Dunning Suite nimmt den ganzen Weg in den Mandanten: Mahnstufen nach Ihren Regeln, Gebühren und Zinsen als echte Rechnung, gesetzliche Sätze als Stammdaten — und eine Freigabe, bevor irgendetwas versendet oder gebucht wird.

Release 1.0 · NetSuite-Bundle Läuft vollständig in Ihrem NetSuite-Account — ohne Workflows, ohne Fremdsystem, ohne Datenabfluss. Einrichtung und Briefvorlagen machen wir gemeinsam.
Mahnung · Fälligkeitserinnerung · Kontoauszug Gebühren und Zinsen als gebuchte Rechnung § 288 BGB · EU 2011/7/EU · US Finance Charges Legacy Tax und SuiteTax Freigabe vor jedem Versand Fast alles konfigurierbar — auch ganz ohne Gebühren
Fourangle Dunning
200 €pro
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Mahnlauf · Profil DACH B2B · 13.10.2026 · Zur Freigabe
KundeStufeOffenGebührZinsen
Meridian Logistics L2 · 54 Tage 5.447,60 40,00 63,14
Tailspin Aviation L1 · 33 Tage 800,00 40,00 0,00
Wide World Importers L3 · 71 Tage 12.980,00 60,00 269,41
Contoso Pharma L1 · 18 Tage 2.310,00 0,00 0,00
Northwind Traders pausiert 1.150,00 — —
ZUR FREIGABE 24 Briefe, 0 Fehler, 1 Kunde pausiert (Zahlungsplan). Nichts ist gebucht, nichts versendet — bis jemand auf „Freigeben & Ausführen“ klickt.
Ein Blick in die Konsole

Jeder Lauf auf einen Blick — Gesellschaft, Art, Status, Gebühren, Zinsen.

250
Briefe in 14,8 Minuten
in einem Lauf, inklusive gebuchter Gebührenrechnungen, 0 Fehler¹
3+
Länderpakete
Deutschland, EU und USA liegen bei — weitere ohne Code
No-Code
Pflege
Regeln, Sätze und Stufen sind Datensätze in NetSuite
786
automatisierte Tests
über der Zins- und Gebührenlogik

Die Mahnkonsole liegt in NetSuite und zeigt jede Zeile als einen Lauf: Gesellschaft (Profil), Art — Mahnschreiben, Kontoauszug oder Fälligkeitshinweis —, Status, Stichtag, Anzahl der Schreiben, Fehler, Gebühren und Zinsen. Läufe im Status „Pending approval“ warten auf Sie; im Freigabemodus „auto“ laufen sie nach Zeitplan durch. Ein Klick auf die Laufnummer öffnet den Lauf mit allen Briefen und den Rechnungen dahinter.

4A Dunning Console in NetSuite: Tabelle der letzten 19 Läufe mit
          Laufnummer, Profil (Germany GmbH, France SARL), Art (Dunning letter, Statement,
          Due-date notice), Status (Pending approval, Complete), Stichtag, Anzahl Briefe,
          Fehler, Gebühren und Zinsen
Die Konsole in unserem NetSuite-Demo-Account mit zwei Gesellschaften und je eigenem Mahnprofil: vier Läufe warten auf Freigabe, der Rest ist durchgelaufen — Mahnungen mit Gebühren und Zinsen, Kontoauszüge und Fälligkeitshinweise ohne. Alle Kunden sind erfunden. Zum Vergrößern das Bild antippen.

¹ Gemessen in einem NetSuite-Testaccount: ein Lauf mit 250 Briefen inklusive Gebührenrechnungen und Protokolleinträgen.

Ein Blick auf den Brief

Ihr Briefkopf, Ihre Sprache, jede Position nachvollziehbar.

Jede Mahnung listet die überfälligen Rechnungen mit Fälligkeit, Tagen und Stufe auf und weist Hauptforderung, Verzugszinsen und Mahngebühr getrennt aus — genau so, wie sie auf der Gebührenrechnung im Hauptbuch stehen. Rechnungen, die noch keine neue Stufe erreichen, werden zur Information mitgeführt, ohne dass für sie etwas berechnet wird. Die Vorlagen liegen in Deutsch und Englisch bei und tragen je Gesellschaft Ihren Briefkopf mit Logo und Bankverbindung.

Zahlungserinnerung Stufe 1 aus der Dunning Suite mit
          Fourangle-Briefkopf: Tabelle der überfälligen Rechnung mit Rechnungsdatum,
          Fälligkeit, Tagen überfällig, Stufe, offenem Betrag und Zinsen; darunter
          Hauptforderung, Verzugszinsen, Mahngebühr und Gesamtbetrag; Hinweis auf die
          EU-Richtlinie 2011/7/EU
Zahlungserinnerung der ersten Stufe aus einem Demo-Account (englische Vorlage): eine überfällige Rechnung, 40 € Pauschale nach EU-Richtlinie, noch keine Zinsen. Der Pflichthinweis unten kommt aus dem Compliance-Pack des Landes. Zum Vergrößern das Bild antippen.
Warum es in der Praxis hakt

Der Brief ist das Einfachste am Mahnwesen.

NetSuite kennt jede offene Rechnung und jedes Fälligkeitsdatum. Was fehlt, ist alles, was nach dem Brief kommt: die Gebühr, die irgendwo gebucht werden muss, der Zins, der sich zweimal im Jahr ändert, die Stufe, die nicht rückwärts laufen darf, und der Nachweis, wer wann was bekommen hat.

Die Gebühr steht im Brief, nicht im Hauptbuch

Das Standard-Mahnwesen schreibt Briefe und zählt Stufen. Die Mahngebühr und die Verzugszinsen, die darin stehen, bucht niemand — oder jemand bucht sie von Hand, Wochen später, mit anderen Beträgen.

Zinsen aus der Tabelle

Basiszinssatz plus neun Prozentpunkte, taggenau je Rechnung, über einen Satzwechsel hinweg: Das rechnet eine Tabelle, die eine Person pflegt. Fällt sie aus, stimmt der Zins auf dem nächsten Brief nicht mehr.

Die 40 Euro — einmal, nicht dreimal

Die Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB gibt es je Rechnung genau einmal. Wer sie auf der zweiten und dritten Mahnung wieder ansetzt, bekommt den Anruf des Kunden — und hat keine Spur, wann sie schon berechnet wurde.

Die Stufe steckt in einem Feld

Welcher Kunde auf welcher Stufe steht, lebt in einem Feld, das jeder überschreiben kann. Eine Teilzahlung, ein Massenlauf, ein Neuanlauf nach einem Fehler — und die dritte Mahnung kommt als erste.

Niemand sieht den Lauf vor dem Versand

Ein Massenversand geht raus, und der Kunde, der gestern bezahlt hat, der mit dem offenen Reklamationsfall und der mit dem Zahlungsplan bekommen dieselbe Mahnung. Die Entschuldigung schreibt dann der Vertrieb.

Doppelt versendet, doppelt gebucht

Bricht ein Lauf in der Mitte ab, weiß niemand, welche Briefe schon draußen sind. Noch einmal starten heißt: manche Kunden zweimal mahnen und manche Gebühren zweimal buchen.

Unsere Antwort

Drei Briefarten, eine Konsole, ein Hauptbuch.

Mahnung

Für überfällige Kunden, in Stufen, die Sie festlegen — konsolidiert je Kunde oder je Rechnung. Je Stufe eine Gebühr, dazu Verzugszinsen je Rechnung.

Berechnet
Gebühr + Zinsen
Bucht
Gebührenrechnung
An wen
überfällige Kunden

Fälligkeitserinnerung

Die freundliche Variante vor oder zur Fälligkeit: „Ihre Rechnung wird demnächst fällig.“ Nur an Kunden, die sie ausdrücklich wünschen.

Berechnet
nichts
Bucht
nichts
An wen
Opt-in-Kunden

Kontoauszug

Der Stand aller offenen Posten zum Stichtag, Gutschriften und Zahlungen als Minusposten — auf Wunsch auch mit kürzlich ausgeglichenen Belegen. Eigener Rhythmus, Mindestabstand je Kunde, eigene Auszugsadresse.

Berechnet
nichts
Bucht
nichts
An wen
Kunden mit offenen Posten

Gebühren und Zinsen als echte Rechnung

Trägt eine Mahnung Gebühren, entsteht je Brief eine Gebührenrechnung auf dem Kundenkonto: eine Gebührenzeile, eine Zinszeile je überfälliger Rechnung, datiert auf den Stichtag des Laufs. Steuerlich korrekt — mit Legacy Tax über den Steuercode des Profils, mit SuiteTax über die Steuer-Engine.

Gesetzliche Sätze sind Daten, nicht Code

Basiszinssatz, Aufschläge für B2B und B2C, die 40-Euro-Pauschale, die Deckelung bei Verbrauchern: alles liegt als Compliance-Pack je Land mit Gültigkeitsdatum im Account. Der nächste Basiszinssatz ist eine Datenpflege, kein Update.

Stufen laufen nur vorwärts

Die Mahnstufe einer Rechnung steigt mit jedem Lauf, der sie enthält, und wird nie zurückgesetzt. Eine Rechnung, die noch keine neue Stufe erreicht, steht zur Information im Brief — berechnet wird für sie nichts.

Freigabe vor Versand

Jeder Lauf wird vorgeschlagen und wartet. Sie sehen jeden Brief in der Vorschau, nehmen Kunden heraus, pausieren sie oder brechen den Lauf ab. Erst „Freigeben & Ausführen“ bucht und versendet.

Wiederholen ohne Angst

Ein wiederholter Lauf nutzt die vorhandene Gebührenrechnung, erkennt am Kommunikationsprotokoll, was schon draußen ist, und setzt Stufen nie zurück. Schlimmstenfalls erledigt er den Rest.

Pausieren statt vergessen

Zahlungsplan, Reklamation, Zahlungszusage: Kunde oder einzelne Rechnung für 1 bis 365 Tage mit Grund pausieren — direkt am Datensatz oder aus der Konsole. Künftige Läufe lassen sie in Ruhe.

Fast alles davon ist Konfiguration, nicht Programm. Wie viele Stufen, welche Gebühr je Stufe, welcher Zins, ob die erste Mahnung frei ist, ob je Kunde oder je Rechnung gemahnt wird, ob ein Lauf auf Freigabe wartet oder von selbst läuft — das stellen Sie je Profil ein. Sie wollen gar keine Gebühren und Zinsen berechnen? Dann schalten Sie beides ab, und die Mahnung bleibt eine reine Zahlungserinnerung mit Stufen, Vorschau und Protokoll.
Umfang

Was das Plug-in mitbringt.

Mahnprofile und Stufen

Je Geschäftsbereich ein Profil: Stufenleiter mit Karenztagen, Gebühr je Stufe, erste Mahnung kostenlos oder nicht, letzte Stufe als Endstufe, konsolidierter Brief je Kunde oder ein Brief je Rechnung, Versandkanal und Freigabemodus.

Compliance-Pack je Land

Zinsbasis (Basiszins plus Aufschlag, fester Jahres- oder Monatssatz, keine Zinsen), B2B- und B2C-Aufschläge, Pauschale, Gebührendeckel, Zinsen nur mit Zustimmung (USA) und die Pflichttexte für den Brief — Deutschland, EU und USA liegen bei.

Zinsreihen mit Gültigkeit

Der Basiszinssatz als Reihe mit Stichtagen. Zinsen über einen Satzwechsel hinweg werden in Abschnitte geteilt und so auf dem Brief gezeigt. Bereits berechnete Zeiträume werden nie ein zweites Mal verzinst.

Beide Steuer-Engines

Die Buchungslogik kennt Legacy Tax und SuiteTax als gleichwertige Ziele — eine Codebasis, keine Sonderversion. Welche bei Ihnen läuft, prüfen wir bei der Einrichtung.

Briefvorlagen in Ihrer Sprache

Mahnung, Fälligkeitserinnerung und Kontoauszug als Vorlagen in Deutsch und Englisch, mit Briefkopf, Logo und Bankverbindung je Gesellschaft; die Sprache kommt aus den Stammdaten des Kunden. Weitere Sprachen und Textbausteine sind Vorlagenpflege, kein Projekt.

E-Mail oder Druckstapel

Je Kunde ein Kanal: E-Mail an bis zu zehn Adressen je Kunde, vom konfigurierten Absender, oder PDF im Druckstapel — zusammengefasst in Dateien bis 200 Briefe. Gedruckt und eingetütet wird bei Ihnen; das Plug-in ersetzt keinen Postdienst.

Kommunikationsprotokoll

Je Brief ein Eintrag: was, an wen, wann, über welchen Kanal, mit welchem Status. Rückläufer werden sichtbar statt still. Beim Anruf „Ich habe nie etwas bekommen“ zeigen Sie auf den Eintrag.

Konsole für die Buchhaltung

Läufe, Briefe, Vorschau ohne Nebenwirkung, Ausschließen und wieder Aufnehmen, Pausieren, Lauf abbrechen, Freigeben, Gebühr erlassen (erzeugt und verrechnet eine Gutschrift), erneut senden, Fehlgeschlagene wiederholen — alles an einem Ort, nur für Dunning Manager und Administratoren.

Erweiterbar, aber nur auf Wunsch

Sechs Haken für hauseigene Regeln — etwa wer von der Mahnung ausgenommen wird oder welche Gebühr ein Kunde zahlt. Sie liegen außerhalb des Produkts, werden vom Administrator freigeschaltet und überleben jedes Update.

Keine Workflows, keine Nebenabsprachen. Das Plug-in besteht aus SuiteScript, Konfigurationsdatensätzen und acht Feldern auf der Rechnung. Es ändert keine Standardprozesse und braucht keinen Fremdserver — der gesamte Lauf findet in Ihrem NetSuite-Account statt.
Ablauf

Vier Schritte je Lauf.

1

Der Lauf wird vorgeschlagen

Nach dem Rhythmus Ihres Profils prüft das Plug-in die offenen Posten und entwirft die Briefe: je Kunde Stufe, Betrag, Tage überfällig, Gebühr und Zinsen. Nichts ist versendet, nichts gebucht.

2

Prüfen

Jeden Brief in der Vorschau ansehen, Kunden für diesen Lauf ausschließen, Kunden oder Rechnungen mit Grund pausieren, bei Bedarf den ganzen Lauf abbrechen. Wer reinschaut, entscheidet — nicht der Zeitplan.

3

Freigeben & Ausführen

Ein Klick, eine Rückfrage. Dann Brief für Brief: Gebührenrechnung buchen, PDF erzeugen, E-Mail versenden oder in den Druckstapel legen, Protokoll schreiben. Ein einzelner Fehler hält die anderen nicht auf.

4

Nachbereiten

Druckstapel herunterladen und zur Post geben, fehlgeschlagene Briefe nach Behebung der Ursache wiederholen, eine Gebühr aus Kulanz erlassen — als Gutschrift, die automatisch verrechnet wird.

Mehrere Gesellschaften

Viele Gesellschaften. Ein Mahnprozess.

Jede Gesellschaft bekommt ihr eigenes Mahnprofil — der Einrichtungs-Assistent legt es an. Darin steht alles, was sich zwischen Gesellschaften unterscheidet; gesteuert wird alles aus einer Konsole.

  • Länderpaket, Zinssatz, Stufen und Gebühren
  • Sprache, Kanal, Absender und Lauftage
  • Kontoauszüge und Fälligkeitserinnerungen: an/aus, Rhythmus
  • Buchung: Artikel, Standort, Abteilung, Klasse, Steuercode
  • Briefkopf mit Logo und Bankverbindung
Neue Gesellschaft? Profil ausfüllen, Pflichtwerte setzen — kein Code, kein Deployment. Der Assistent prüft mit einem Health-Check, ob alles da ist, was ein unbeaufsichtigter Lauf braucht.
Eine Konsole · jede Gesellschaft, jeder Lauf
Germany GmbH § 288 BGB · Deutsch · E-Mailzur Freigabe
France SARL EU 2011/7/EU · Englisch · E-Mailausgeführt
US Inc. US-Paket · Englisch · Druckgeplant
Voraussetzung: NetSuite OneWorld mit Multiple Currencies. Legacy Tax oder SuiteTax erkennt das Plug-in selbst.
Geld und Gesetz

Was berechnet wird, steht im Gesetz — und bei Ihnen als Stammdatum.

Deutschland · § 288 BGB

Verzugszinsen aus Basiszinssatz plus fünf Prozentpunkten bei Verbrauchern und neun bei Unternehmen, 40 Euro Pauschale je Rechnung genau einmal, Mahngebühren bei Verbrauchern auf den tatsächlichen Aufwand gedeckelt, keine Zinsen auf Zinsen (§ 289 BGB), Tageszählung act/365. Die erste Mahnung bleibt frei — sie begründet den Verzug.

EU · Richtlinie 2011/7/EU

EZB-Satz plus acht Prozentpunkte als Untergrenze und 40 Euro Entschädigung für Beitreibungskosten im Geschäftsverkehr. Kommt die diskutierte Verordnung mit 50 Euro, ist das ein neuer Datensatz im Pack.

USA · Finance Charges

Zinsen und Gebühren nur, wenn der Kunde ihnen zugestimmt hat — das Pack fragt die Zustimmung am Kundendatensatz ab und berechnet sonst nichts. Fester Satz statt Basiszins.

Kein Satz steht im Code. Zinsbasis, Aufschläge, Pauschale, Deckel und Pflichttexte sind Datensätze mit Gültigkeitsdatum, die Ihr Administrator pflegt und Ihr Steuerberater abnimmt. Die Rechenregeln dahinter sind als reine Funktionen mit 786 automatisierten Tests belegt — die Testfälle sind zugleich die Unterlage für die rechtliche Prüfung.
Im Vergleich

Gegenüber dem Standard-Mahnwesen von NetSuite.

ThemaNetSuite Dunning Letters (Standard)4A Dunning Suite 1.0
Briefe je Laufbis zu 100 je Druck- oder E-Mail-Warteschlange250 Briefe in einem Lauf gemessen (14,8 Minuten)
Mahngebühren und Zinsennicht Teil des dokumentierten Umfangsje Länderpaket berechnet und als Rechnung gebucht
Pflege der RegelnOberfläche oder CSV-Import; kein SuiteScript, keine Web ServicesNo-Code in der NetSuite-Oberfläche — dazu CSV und SuiteScript

Quelle (Standard): Oracle NetSuite Help, „Dunning Limitations and Best Practices“, abgerufen am 13.10.2026.

Sicherheit im Lauf

Nichts passiert zweimal — und nichts ohne Sie.

Geprüfter Modus als Standard

Jeder Lauf hält bei „Zur Freigabe“ an und benachrichtigt die zuständige Person. Der vollautomatische Modus ist je Profil zuschaltbar — für Bereiche, denen Sie ihn zutrauen.

Ein Lauf bucht und sendet nie doppelt

Gebührenrechnung, Versand und Stufe sind gegen Wiederholung abgesichert. Wird ein Lauf nach einer Störung erneut gestartet, erledigt er nur, was noch fehlt — belegt im Ende-zu-Ende-Test mit 250 Briefen.

Jede Änderung hat eine Spur

Gebührenrechnung am Brief, Gutschrift beim Erlass, Protokolleintrag je Zustellung, Systemnotizen bei Pause und Fortsetzung. Die Konsole ist auf Dunning Manager und Administratoren beschränkt; die Hintergrundläufe schreiben nur, was sie selbst erzeugen.

FAQ

Häufige Fragen

Wir nutzen das Standard-Mahnwesen von NetSuite — was ist der Unterschied?

Das Standard-Mahnwesen schreibt Briefe und verwaltet Stufen. Gebühren und Verzugszinsen stehen dort höchstens im Text; gebucht wird nichts, und gesetzliche Sätze müssen Sie selbst nachhalten. Die Dunning Suite erzeugt je Mahnung eine Gebührenrechnung im Hauptbuch, rechnet Zinsen taggenau aus Stammdaten mit Gültigkeit und stellt jeden Lauf vor dem Versand zur Freigabe.

Wir wollen keine Gebühren und Zinsen berechnen — geht das?

Ja. Gebühr je Stufe auf null, Zinsbasis auf „keine“, fertig: Die Mahnung läuft dann als reine Zahlungserinnerung mit Stufen, Vorschau, Freigabe und Protokoll, und es entsteht keine Gebührenrechnung. Genauso können Sie nur die Pauschale, nur Zinsen oder beides erst ab einer bestimmten Stufe ansetzen — alles je Profil, ohne Code.

Legacy Tax oder SuiteTax — was läuft bei uns?

Beides. Welche Steuerlogik Ihr Account nutzt, erkennt das Plug-in selbst: Mit Legacy Tax bekommt die Gebührenzeile den Steuercode aus dem Profil, mit SuiteTax rechnet die Steuer-Engine von NetSuite. Die Abnahme der Gebührenbuchung in Ihrer Steuerkonfiguration gehört zur Einrichtung — mit einem Testlauf, bevor die erste echte Rechnung entsteht.

Verschickt das Plug-in Briefe per Post?

Nein. E-Mail-Kunden bekommen die Mahnung als PDF im Anhang, vom konfigurierten Absender. Für Druck-Kunden entsteht ein Druckstapel als PDF (bis 200 Briefe je Datei), den Sie herunterladen, drucken und zur Post geben. Die letzte Meile bleibt bei Ihnen — und ist im Protokoll trotzdem als „gedruckt“ festgehalten.

Ein Kunde hat gestern gezahlt und steht trotzdem im Lauf?

Solange der Lauf nicht freigegeben ist, nehmen Sie ihn mit einem Klick heraus — kein Brief, keine Gebühr. Ist die Mahnung schon draußen, erlassen Sie die Gebühr: Das Plug-in erzeugt eine Gutschrift und verrechnet sie automatisch. Nichts wird gelöscht, alles bleibt nachvollziehbar.

Wie sehen die Briefe aus, und können wir sie anpassen?

Die Vorlagen sind NetSuite-Vorlagen mit Ihrem Briefkopf, in Deutsch und Englisch enthalten. Texte, Reihenfolge der Spalten und Pflichthinweise passen wir bei der Einrichtung an; weitere Sprachen sind eine Vorlage mehr, kein Entwicklungsprojekt.

Mehrere Subsidiaries, mehrere Währungen?

Je Geschäftsbereich ein Profil mit eigenem Compliance-Pack, eigenem Absender und eigenem Rhythmus. Gebühren und Zinsen werden nur berechnet, wenn die Währung des Packs zur Rechnung passt — eine Fremdwährungsrechnung bekommt den Brief, aber keinen falsch umgerechneten Zins.

Können wir eigene Regeln ergänzen?

Ja, über sechs definierte Haken: etwa Kunden ausnehmen, Gebühren je Kunde verändern, Empfänger ergänzen oder nach dem Lauf etwas anstoßen. Der Code liegt außerhalb des Produkts, wird vom Administrator ausdrücklich freigeschaltet und läuft bei jedem Update weiter.

Was braucht unser NetSuite-Account?

NetSuite OneWorld mit der Funktion Multiple Currencies. Legacy Tax oder SuiteTax — beides geht, das Plug-in erkennt es selbst. Keine Workflows, kein Fremdserver; das Bundle bringt Datensätze, Scripts und acht Felder auf der Rechnung mit.

Was kostet es, und wie kommt es in unseren Account?

Als NetSuite-Bundle in Ihrem Account, lizenziert je Produktivaccount für 200 € pro Monat — buchbar direkt über die Kachel oben. Ein Einrichtungs-Assistent legt Profile, Packs und Vorlagen an; die Einrichtung mit Ihren Stufen, Sätzen und Briefen machen wir gemeinsam. Fragen Sie eine Demo an — wir spielen einen Lauf mit Ihren Daten durch.

Loslegen

Einen Mahnlauf gemeinsam durchspielen.

Wir richten ein Profil mit Ihren Stufen und Sätzen ein, laden Ihre Briefvorlage und lassen einen Lauf gegen echte offene Posten laufen — bis zur Vorschau, ohne dass ein Brief das Haus verlässt.