NetSuites native Trial Balance deckt die Grundlagen ab. Sobald aber eine deutsche Subsidiary, ein abweichendes Geschäftsjahr oder eine jahresübergreifende Abfrage im Spiel ist, fehlt das Entscheidende: die Fiskaljahres-Segmentierung, der Gewinnvortrag in die Gewinnrücklage, getrennte Soll- und Haben-Spalten — und ein Export, der auch bei Millionen Zeilen ankommt.
Für ein US-Setup ist NetSuites Trial Balance stimmig. In einem deutschen Abschluss fällt dagegen genau das auf, was sie nicht tut — und es fällt dem auf, dem Sie die Liste schicken: Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Konzernbuchhaltung.
Bei einer Abfrage über mehrere Jahre laufen die GuV-Konten einfach weiter. Die Liste zeigt Erlöse aus drei Jahren in einer Zeile — eine Bilanz lässt sich daraus nicht ableiten.
Das Ergebnis landet erst dann in der Gewinnrücklage, wenn in NetSuite tatsächlich abgeschlossen wurde. Vorher fehlt es — und die Bilanz geht nicht auf.
4-4-5-Kalender oder ein Geschäftsjahr von November bis Oktober: Weicht das Fiskaljahr vom Reporting-Jahr der Subsidiary ab, schneidet die native Auswertung an der falschen Stelle.
Eine Summen- und Saldenliste lebt von beiden Spalten. Wird nur der Nettosaldo gezeigt, fehlt genau die Bewegung, die der Prüfer sehen will.
Große Konten, lange Zeiträume, viele Subsidiaries: Auswertungen laufen ins Timeout, statt fertig zu werden — und man weiß nicht einmal sicher, ob das Ergebnis vollständig ist.
Ist eine Periode noch nicht geschlossen, können Nachbuchungen die Zahlen morgen verändern. Ohne Hinweis auf der Auswertung merkt es niemand — bis die Werte auseinanderlaufen.
Die SuSa rechnet den handelsrechtlichen Jahreswechsel selbst — im Report, nicht im Hauptbuch. Ihr NetSuite bleibt unangetastet: Es wird nichts gebucht, nichts umgestellt, nichts nachgetragen.
Bei jahresübergreifenden Abfragen werden die GuV-Konten zum Fiskaljahresende auf null gesetzt und das Jahresergebnis in die Gewinnrücklage übernommen — für jedes Jahr im Zeitraum einzeln.
Das FY-Startdatum lässt sich per Parameter setzen — etwa der 1. November für ein Geschäftsjahr von November bis Oktober, unabhängig davon, wie der NetSuite-Kalender eingestellt ist.
Historische Gewinne und Verluste werden virtuell in die Gewinnrücklage verschoben. Die Bilanz balanciert damit auch dann, wenn in NetSuite nie eine Abschlussbuchung stattgefunden hat.
Eine Excel-Datei, drei Blätter — die Übersicht für den Abschluss, die Einzelzeilen für jede Rückfrage und die Kontrollsummen, damit niemand nachrechnen muss, ob die Liste vollständig ist.
Buchungsperioden oder freier Datumsbereich, Subsidiary, Accounting Book, Soll/Haben getrennt oder netto — alles auf einer Maske.
Kleine Abfragen laufen sofort. Bei großem Volumen übernimmt automatisch ein Hintergrundprozess, statt Sie in ein Timeout laufen zu lassen.
Läuft die Auswertung im Hintergrund, kommt eine E-Mail mit direktem Link auf das Ergebnis — Sie müssen die Seite nicht offen halten.
Die Datei liegt im NetSuite-Dateikabinett und ist unverändert weitergabefähig — an Steuerberater, Prüfer oder die Konzernbuchhaltung.
Die Salden kommen aus direkten SQL-Abfragen gegen das Hauptbuch — keine gespeicherte Suche, die bei 4.000 Ergebnissen still stehen bleibt.
Ab einem gewissen Volumen zerlegt NetSuite die Arbeit selbst in Pakete. Jedes Paket bekommt frisches Governance-Budget — die Auswertung läuft durch.
Entweder kommt die vollständige Datei samt Kontrollsummen, oder Sie bekommen eine klare Meldung. Ein halbes Ergebnis, das wie ein ganzes aussieht, gibt es nicht.
Nach Buchungsperioden filtern oder einen freien Start- und Endzeitpunkt setzen.
Wahlweise eigene Debit-/Credit-Spalten je Periode oder die kompakte Netto-Darstellung.
Volle Unterstützung für Multi-Subsidiary-Strukturen — je Gesellschaft oder konsolidiert betrachtet.
Auswertung je Accounting Book — HGB und IFRS nebeneinander, ohne die Bücher zu vermischen.
Ist eine Periode noch nicht geschlossen, steht es auf der Auswertung — nicht nur im Hinterkopf.
Zu jedem Konto die Buchungen, die ihn ergeben — die Rückfrage des Prüfers ist damit schon beantwortet.
Große Läufe im Hintergrund, mit E-Mail und direktem Link auf das Ergebnis.
Default-Subsidiary, Accounting Book, Fiskaljahr-Override und Zielordner sind Script-Parameter — pro Deployment einstellbar.
Die Daten verlassen NetSuite nicht. Kein externer Dienst, keine Kopie irgendwo.
Die SuSa richtet sich an CFOs, Controller und Buchhalter in NetSuite-Konten mit deutschen, österreichischen oder Schweizer Gesellschaften — besonders dort, wo das Setup ursprünglich auf US-GAAP oder einen 4-4-5-Kalender ausgelegt wurde und der lokale Abschluss trotzdem stimmen muss.
SuiteScript 2.1 und SuiteQL — direkte Abfragen gegen das Hauptbuch, keine gespeicherten Suchen.
Map/Reduce übernimmt bei hohem Volumen automatisch — ohne Timeout, ohne Teilergebnis.
SuiteBundle 595828 — Installation und Updates über den NetSuite-Bundle-Mechanismus.
Default-Subsidiary, Accounting Book, Fiskaljahr-Override und Export-Ordner je Deployment einstellbar.
Excel-Datei im Dateikabinett, mit SuSa-Übersicht, Einzelzeilen und Summenblatt.
Alles bleibt im Konto — kein externer Dienst, keine Datenreplikation.
Weil die GuV-Konten in der nativen Auswertung einfach weiterlaufen. Handelsrechtlich müssen sie zum Geschäftsjahresende auf null gehen und das Ergebnis in die Gewinnrücklage wandern. Genau das macht die SuSa automatisch — für jedes Jahr im abgefragten Zeitraum.
Nein. Der Vortrag passiert virtuell in der Auswertung. In Ihrem Hauptbuch entsteht keine Buchung, es wird nichts geschlossen und nichts verändert.
Dann setzen Sie das FY-Startdatum per Parameter, etwa auf den 1. November. Die Segmentierung folgt Ihrem handelsrechtlichen Geschäftsjahr, unabhängig davon, wie der NetSuite-Kalender konfiguriert ist.
Groß. Die Salden kommen per SuiteQL, und bei hohem Volumen läuft die Berechnung automatisch als Map/Reduce im Hintergrund. Sie bekommen eine E-Mail mit direktem Link, sobald die Datei fertig ist.
Die Auswertung sagt es Ihnen. Offene Perioden werden gekennzeichnet, damit klar ist: Nachbuchungen können diese Zahlen noch verändern.
Ja. Die Auswertung läuft je Accounting Book. Sie erzeugen die Liste einmal für das eine und einmal für das andere Buch — die Bücher werden nicht vermischt.
Als gewöhnliche Excel-Datei aus dem Dateikabinett — weitergeben oder verlinken. Die Einzelzeilen liegen im selben Dokument, damit Rückfragen nicht zu einer zweiten Anfrage bei Ihnen werden.
Wir erzeugen eine SuSa über einen Zeitraum Ihrer Wahl — gern über einen Jahreswechsel — und Sie prüfen mit Ihrem Steuerberater, ob sie das zeigt, was er erwartet.