Die E-Invoicing Suite ist E-Rechnung als Managed Service: Der Fourangle-Connector läuft nativ in Ihrem NetSuite, dahinter liegt das Netz unseres Partners ecosio — zertifizierter Peppol Access Point, Teil von Vertex, in über 40 Ländern angebunden. Sie halten einen Vertrag, bekommen eine Rechnung und haben einen Ansprechpartner: uns.
Jedes Land bringt sein eigenes Format und seinen eigenen Kanal mit — XRechnung, Factur-X, FatturaPA, KSeF, Peppol. Die Hälfte Europas ist schon Pflicht, der Rest hat feste Termine. Und die rücken zusammen: Zum 1. Januar 2027 stellen gleich vier Märkte um.
bereits Pflicht · beschlossen bzw. angekündigt
B2B-Pflicht über SdI (FatturaPA) — das älteste Clearance-System Europas.
RO e-Factura: B2B-Rechnungen laufen über die Plattform der Steuerbehörde.
Empfangspflicht: Jedes Unternehmen muss E-Rechnungen annehmen können — ohne Übergangsfrist.
B2B-Pflicht über das Peppol-Netz (UBL).
KSeF: Februar für große Unternehmen, April für alle übrigen. Kleinstunternehmen folgen 01/2027.
Empfangspflicht für alle, Ausstellungspflicht für große und mittlere Unternehmen — über zugelassene Plattformen (PDP).
Ausstellungspflicht für Unternehmen mit über 800.000 € Vorjahresumsatz.
B2B-E-Invoicing samt Meldung an die Steuerverwaltung.
Ausstellungspflicht B2B — phasenweise Einführung bis 2030 geplant.
Erste Pflichtwelle im Peppol-basierten Fünf-Ecken-Modell.
Der gemeinsame Stichtag: Vier Märkte auf einmal. Wer im Herbst 2026 startet, implementiert vor dem Andrang — nicht im Dezember, wenn der ganze Markt gleichzeitig umstellt.
Verifactu ab Januar bzw. Juli 2027; die B2B-Pflicht (Gesetz „Crea y Crece“) folgt danach.
Ausstellungspflicht auch für KMU und Kleinstunternehmen.
Ausstellungspflicht für alle; EDI-Verfahren müssen EN 16931 erfüllen.
Digitale Meldepflicht für grenzüberschreitende B2B-Umsätze — die E-Rechnung wird EU-Standard.
Stand September 2026 — zur Orientierung, keine Rechts- oder Steuerberatung. Termine verschieben sich, Schemata bekommen neue Versionen: Solche Änderungen pflegen ecosio und Vertex im Netz und in der Engine — die Suite zieht mit, ohne dass Sie ein Projekt aufsetzen.
Fourangle liefert E-Invoicing als vollständig betreuten Service: Analyse, Einrichtung, Mapping, Test, Go-live und danach den laufenden Betrieb. Der Leistungsumfang ist bewusst paketiert — keine Modul-Zuschläge je Format, keine Lizenz je Tochtergesellschaft, keine Extra-Rechnung für Gesetzesänderungen.
Connector, Plattform, Netz und Compliance stecken in einem Vertrag mit Fourangle. Kein eigener Anbieter je Land, kein Vertragsgeflecht.
Analyse, Setup, Mapping, Test, Schulung, Go-live mit Hypercare — nach etwa acht Wochen läuft das erste Land im Echtbetrieb.
Verlangt ein Geschäftspartner ein anderes Format als Ihr heutiges, kostet das nichts extra. Auch neue Formate und Schemaversionen sind im Monatspreis enthalten.
Ein weiteres Land ist Konfiguration auf derselben Lösung: Connector, Rollen und geschulte Anwender stehen schon. Zusätzliche Tochtergesellschaften im selben Land kosten nichts.
Jedes gesendete und empfangene Dokument im rechtlich maßgeblichen Originalformat, gehostet in zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt und Zürich — ab 20 €/Monat.
Drei Stunden Support pro Monat sind im Preis enthalten, mit festem Ansprechpartner — auf Deutsch und Englisch. Die Plattform wird proaktiv überwacht.
Erzeugen, versenden, nachsehen — alles am Beleg in NetSuite. Kein zweites System, in dem jemand nachschauen muss.
Profile steuern Mapping und Validierung je Land, Richtung, Belegart und Tochtergesellschaft. Ihre Buchhaltung wählt kein Schema aus — sie bucht.
Pflichtangaben werden vor dem Versand geprüft. Fehler tauchen auf, solange Sie sie selbst korrigieren können — nicht Tage später als Ablehnung.
Eingangsrechnungen kommen als strukturierte Daten an und werden gegen die Bestellung abgeglichen. Die Vendor Bill referenziert die PO — NetSuites Drei-Wege-Abgleich läuft, statt dass jemand abtippt.
Ein Bildschirm in NetSuite zeigt alle ein- und ausgehenden Dokumente mit Status, Periode, Tochtergesellschaft und Betrag — und lässt sie direkt aus der Liste erneut verarbeiten.
Sandbox und Produktion sind technisch getrennt, Zugangsdaten liegen ausschließlich in NetSuite API Secrets, und jedes Dokument hat einen lückenlosen Prüfpfad mit Request, Response und Message-ID.
Rechnungsprozesse, Tochtergesellschaften, Belegarten und Geschäftspartner sichten; Profile je Szenario festlegen. Daraus entsteht das Angebot mit klarem Umfang — vorher, nicht nachher.
Connector in der Sandbox installieren, Plattformzugang einrichten, Registrierung im Peppol-Netz. Stammdaten und Pflichtfelder prüfen wir gemeinsam — dort entscheidet sich, ob Validierungen durchgehen.
Belegdaten mappen, gegen die Länderregeln validieren, Testversand und Testempfang mit echten Belegen. Was der Kanal bemängelt, klären wir hier statt im Live-Betrieb.
Abnahme in der Sandbox, Schulung der Teams, Produktivsetzung mit begleitetem Start (Hypercare). Danach Monitoring auf Ablehnungen und Laufzeiten.
6.400 € einmalig
Erstes Land, ca. acht Wochen: Analyse, Setup, Mapping, Test, Abnahme und Go-live. Jedes weitere Land: 3.200 € — es erweitert die Lösung, statt ein neues Projekt zu starten.
ab 250 € pro Monat und Land
Deutschland als erstes Land — unabhängig von der Zahl der Tochtergesellschaften. Weitere Länder ab 150 €/Monat je nach Regulierungsmodell. Alle Formate, Updates und 3 Stunden Support inklusive; Dokumentenarchiv optional ab 20 €/Monat.
0,60 → 0,27 € je Dokument
Gestaffelt nach Jahresvolumen: die ersten 500 Dokumente 0,60 €, bis 2.000 dann 0,40 €, darüber 0,27 €. Ein Dokument ist eine gesendete oder empfangene Rechnung.
Preise zzgl. USt., Stand September 2026, unverbindlich. Das konkrete Angebot entsteht nach einem kurzen Gespräch über Länder, Belegarten und Volumen — mit Fünf-Jahres-Rechnung statt Überraschungen.
Für Transport, Formate und Compliance nutzt die Suite die Plattform von ecosio — zertifizierter Peppol Access Point, seit 2024 Teil von Vertex. Das Regulatorik-Team dort verfolgt Gesetzesänderungen in über 40 angebundenen Ländern und rollt Format-Updates aus, bevor sie Sie treffen. Gehostet wird in zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main und Zürich, mit mindestens 99,7 % Verfügbarkeit im SLA.
Wir bauen das Netz nicht selbst — Kanäle und Schemata europaweit aktuell zu halten ist ecosios Geschäft, unseres ist NetSuite. Als White-Label-Partner liefern wir beides aus einer Hand: Sie bekommen ein gepflegtes Netz statt einer Eigenbau-Schnittstelle, die genau so lange passt, bis sich eine Vorgabe ändert.
Empfangen ja: Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen annehmen können. Ausstellen wird zum 1. Januar 2027 Pflicht (über 800.000 Euro Vorjahresumsatz) und zum 1. Januar 2028 für alle. Wer in andere Länder rechnet, hat oft schon heute Pflichten — siehe die Fristen oben.
Das ecosio-Netz ist in über 40 Ländern angebunden; die gängigen europäischen Formate — XRechnung und ZUGFeRD nach EN 16931, Factur-X, FatturaPA über SdI, KSeF, Peppol BIS Billing 3.0 — sind ohne Zuschlag enthalten. Ein weiteres Land ist normalerweise Konfiguration, kein Entwicklungsprojekt.
Nicht für Ihre Anwender. Erzeugen, Versand und Status laufen in NetSuite; Transport und Formatwandlung übernimmt die ecosio-Plattform im Hintergrund. Sie betreiben keine Peppol-Infrastruktur, keine Zertifikate und kein eigenes Portal.
Eingangsrechnungen werden automatisch abgeholt, geparst und auf Wunsch als Vendor Bill in NetSuite angelegt — mit Referenz auf die Bestellung. Damit läuft NetSuites Standard-Abgleich von Bestellung, Wareneingang und Rechnung; Abweichungen fallen im System auf, nicht beim manuellen Vergleich zweier PDFs.
Die Rückmeldung des Kanals landet am Beleg, als strukturierter Fehler in Klartext. Weil vor dem Versand validiert wird, sind die häufigen Gründe — fehlende Pflichtangaben, falsche Steuerangaben — schon vorher sichtbar.
Implementierung 6.400 € einmalig, laufend ab 250 € pro Monat und Land plus Transaktionsgebühren von 0,60 bis 0,27 € je Dokument — Details im Preisabschnitt. Das konkrete Angebot inklusive Fünf-Jahres-Rechnung erstellen wir nach einem kurzen Gespräch.
Wir sehen uns Ihre Empfängerländer und Ihr NetSuite an und sagen Ihnen, was zu tun ist — und was nicht. Daraus wird ein Angebot mit klarem Umfang.