NetSuite kennt Trial Balance und Balance Sheet, aber keine handelsrechtliche Gliederung. Die Fourangle Bilanz erzeugt die vollständige Aktiv- und Passivseite nach § 266 HGB für Kapitalgesellschaften — direkt aus Ihren Buchungsperioden, mit Vorjahresvergleich und prüfungsfertigem Export.
Die Salden stimmen, die Gliederung nicht. Der handelsrechtliche Abschluss verlangt bestimmte Posten in bestimmter Reihenfolge — und ein Jahresergebnis, das im Eigenkapital steht, ohne dass jemand es dorthin gerechnet hat.
NetSuite ordnet nach Kontotypen. Anlagevermögen, Umlaufvermögen, Rückstellungen und die Posten des Eigenkapitals entstehen erst durch eine Zuordnung, die jemand herstellen muss.
Ohne Abschlussbuchung steht der Jahresüberschuss nicht in der Bilanz — und die Summen gehen auseinander. In Excel wird das dann von Hand ergänzt, jedes Jahr neu.
Ein Konto ohne Zuordnung fällt in Eigenbauten einfach heraus. Dass die Bilanzsumme nicht mehr zur Buchhaltung passt, merkt man erst, wenn jemand nachrechnet.
Handelsrechtlich gehört die Vorjahresspalte dazu. Wer sie aus einer älteren Datei danebenstellt, vergleicht zwei Stände, die nicht zueinander gehören.
HGB und IFRS nebeneinander verlangen dieselbe Auswertung je Buch. Zwei Werkzeuge bedeuten zwei Zuordnungen — und irgendwann zwei Ergebnisse.
Ein Bilanzposten ohne nachvollziehbare Kontenbasis erzeugt Rückfragen. Und Rückfragen im Abschluss kosten mehr Zeit als die Auswertung selbst.
Die Konten werden über die Nummernbereiche von SKR03 oder SKR04 auf die Bilanzposten gezogen; wo kein Kontenrahmen hinterlegt ist, greift der NetSuite-Kontotyp als Rückfall. Soll ein Posten abweichen, übersteuern Sie ihn direkt am Konto — einmal gesetzt, gewinnt die Übersteuerung.
Die vollständige Aktiv- und Passivseite nach § 266 HGB für große und mittelgroße Gesellschaften — wahlweise als volle Gliederung oder als schlanke Struktur, umschaltbar pro Deployment.
Stichtag ist Ihre Posting-Periode — Monat, Quartal oder Geschäftsjahr, ohne Kalenderakrobatik daneben.
Passend für Mehrmandanten- und Mehrbuch-Strukturen: HGB und IFRS werden getrennt ausgewertet, nicht vermischt.
Sobald Vorjahreswerte vorliegen, stehen sie daneben — aus derselben Auswertung, im selben Moment berechnet.
Am Bildschirm lesen, in Excel weiterrechnen, als PDF an Prüfer oder Kanzlei geben — zuverlässig auch bei großen Datenmengen.
Kein Export, kein Zwischenstand: Die Bilanz entsteht aus dem Hauptbuch Ihres Mandanten, in dem Moment, in dem Sie sie aufrufen.
SuiteBundle 602256 wird wie jedes andere Bundle in Ihr Konto installiert. Die Zuordnung entsteht automatisch aus Kontenrahmen bzw. Kontotyp.
Konten, die anders zugeordnet gehören, bekommen ihren Posten direkt am Konto. Was offen bleibt, steht sichtbar in der Auswertung.
Periode, Subsidiary und Accounting Book wählen, Bilanz aufrufen, als HTML lesen oder als Excel bzw. PDF weitergeben.
Vollständige Aktiv- und Passivseite für Kapitalgesellschaften — voll oder schlank, pro Deployment umschaltbar.
Über SKR03 oder SKR04, mit dem NetSuite-Kontotyp als Rückfall — ohne externe Mapping-Tabellen.
Einzelne Konten gezielt anders zuordnen; die Übersteuerung gewinnt gegenüber der Automatik.
Per doppelter Buchführung ermittelt und automatisch als Jahresüberschuss bzw. -fehlbetrag eingetragen.
Nach Buchungsperiode, für Monat, Quartal oder Geschäftsjahr.
Je Gesellschaft und je Accounting Book — passend für Konzernstrukturen.
Eigene Spalte, sobald Vorjahreswerte vorliegen.
Direkt aus NetSuite, auch bei großen Datenmengen zuverlässig.
Nicht zugeordnete Salden werden ausgewiesen, statt still zu verschwinden.
Die Bilanz ist das Schwesterstück zur GuV nach § 275 Abs. 3 HGB: dieselbe Logik, dieselbe Zuordnung, dieselbe Datenbasis — das Jahresergebnis ist auf beiden Seiten dasselbe. Zusammen mit der Summen- und Saldenliste und der BWA entsteht der deutsche Berichtskreis vollständig in NetSuite.
Die Bilanz richtet sich an CFOs, Bilanzbuchhalter, Controller und Steuerberater in Unternehmen, die in NetSuite buchen und für ihre deutsche Gesellschaft einen handelsrechtlichen Abschluss erstellen — besonders in Gruppen, deren NetSuite-Setup auf US-GAAP ausgelegt ist.
Natives SuiteScript im Konto — die Auswertung liest das Hauptbuch direkt.
SuiteBundle 602256 — Installation und Updates über den NetSuite-Bundle-Mechanismus.
SKR03 und SKR04 über Nummernbereiche, NetSuite-Kontotyp als Rückfall, Übersteuerung je Konto.
Buchungsperiode, Subsidiary und Accounting Book.
HTML am Bildschirm, Excel (XLSX) und PDF zum Weitergeben.
Alles bleibt im Konto — kein externer Dienst, keine Kopie.
Aus dem Kontenrahmen: SKR03 und SKR04 haben feste Nummernbereiche. Ist keiner hinterlegt, greift der NetSuite-Kontotyp als Rückfall. Beides lässt sich pro Konto übersteuern.
Nein. Das Ergebnis wird per doppelter Buchführung ermittelt und automatisch in den Posten P.A.V (Jahresüberschuss/-fehlbetrag) eingetragen — ohne Abschlussbuchung in NetSuite.
Sie verschwinden nicht. Nicht zugeordnete Salden werden ausgewiesen, damit die Bilanzsumme dem entspricht, was gebucht wurde — und Sie sehen sofort, wo eine Zuordnung fehlt.
Beides. Die Auswertung läuft wahlweise mit der vollen Gliederung nach § 266 HGB oder mit einer schlanken Struktur — umgeschaltet über eine Einstellung am Deployment.
Ja. Die Auswertung läuft je Accounting Book. Sie erzeugen sie einmal für das eine und einmal für das andere Buch, ohne dass sich die Bücher vermischen.
Ja — beide arbeiten auf denselben Buchungen und mit derselben Logik für Zuordnung und Übersteuerung. Das Jahresergebnis der GuV ist genau der Betrag, der in der Bilanz im Eigenkapital steht.
Als PDF oder Excel-Datei aus NetSuite. Wer die Herkunft prüfen will, bekommt die Auswertung samt der Posten, aus denen sie sich zusammensetzt.
Wir erzeugen die Bilanz für einen Stichtag Ihrer Wahl — und Sie vergleichen sie mit dem, was heute im Abschluss steht.