NetSuites Income Statement liefert die Zahlen, aber nicht die Form, die Geschäftsführung, Bank und Steuerberater erwarten. Das BWA-Plug-in rechnet die Kurzfristige Erfolgsrechnung in der gewohnten DATEV-Form 1 — Gesamtleistung, Rohertrag, Betriebsergebnis, vorläufiges Ergebnis, Monatsspalten und kumulierte Jahresspalte nebeneinander.
Wer in Deutschland eine Auswertung vorlegt, legt sie in einer bestimmten Form vor. Bank, Beirat und Steuerberater lesen seit Jahren dieselben Zeilen in derselben Reihenfolge — und genau diese Reihenfolge kennt ein US-zentrisches NetSuite-Setup nicht.
Die Konten stimmen, die Gliederung nicht. Gesamtleistung, Rohertrag und Betriebsergebnis entstehen erst durch die Zuordnung — und die macht NetSuite nicht.
Export, Pivot, Zeilen sortieren, Summen prüfen. Der Aufbau steht in keiner Dokumentation, sondern in einer Datei auf einem Laufwerk — und im Kopf einer Person.
Kommt die Auswertung in fremdem Layout, wird nachgefragt statt gelesen. Jede Rückfrage kostet Zeit — und Vertrauen in die Zahlen, die dahinterstehen.
Ein neues Konto ohne Zuordnung fällt in vielen Eigenbauten einfach aus der Auswertung. Die Summe stimmt dann nicht mehr — und niemand merkt es.
SKR04 für die deutsche Tochter, IFRS oder US-GAAP für die Gruppe: Wer je Sicht ein eigenes Werkzeug baut, pflegt am Ende drei Wahrheiten.
Ein Reporting-Werkzeug daneben braucht Schnittstelle, Abgleich und jemanden, der beide Seiten kennt. Für eine monatliche Auswertung ist das viel Apparat.
Beim Installieren wird jedes GuV-Konto automatisch einer BWA-Gruppe zugewiesen — anhand der Kontonummer und der DATEV-Standardbereiche des gewählten Kontenrahmens. Was eigenwillig nummeriert ist, ordnen Sie im Mapper in Sekunden nach.
Januar bis August als einzelne Spalten — der Verlauf ist sichtbar, ohne dass jemand acht Berichte nebeneinanderlegt.
Der Jahresverlauf direkt neben den Monaten, in derselben Zeile. Kein Drill-Down, kein zweiter Aufruf.
SKR04 als Standard, dazu SKR03, IFRS und US-GAAP — umgeschaltet über eine Einstellung, nicht über einen Code-Stand.
Alle Gesellschaften zusammen oder einzeln — direkt in der Oberfläche umschaltbar.
Ein Klick je Format, Dateiname mit Jahr und Monat. Die PDF geht so an die Bank, die Excel-Datei an den, der weiterrechnen will.
Kein Datenexport, kein Zwischenspeicher: Die Auswertung liest direkt das Hauptbuch Ihres Mandanten.
Beim Deploy ordnet das Plug-in alle GuV-Konten automatisch den BWA-Gruppen zu — passend zum eingestellten Kontenrahmen.
Kundeneigene Konten bekommen im Mapper ihre Gruppe. Was offen bleibt, steht in der Zeile „Nicht zugeordnet“ — Sie sehen also, was noch fehlt.
Zeitraum, Subsidiary und Kontenrahmen einstellen, Auswertung aufrufen, Excel oder PDF herunterladen. Danach dauert der Monat Minuten.
Einzelmonate und Jahresverlauf nebeneinander, alles auf einer Seite.
SKR04, SKR03, IFRS und US-GAAP — umschaltbar über einen Parameter, ohne neues Deployment.
Beliebig viele Konfigurationen im Dateikabinett, angelegt über die Oberfläche.
Alle Gesellschaften oder eine einzelne, direkt in der Auswertung umgeschaltet.
Ein Klick, Dateiname mit Jahr und Monat — weiterrechnen ohne Nacharbeit.
Dieselbe Auswertung als PDF, wie sie an Bank oder Beirat geht.
Zuordnung aller GuV-Konten beim ersten Deploy, anhand Kontonummer und DATEV-Standardbereichen.
Tabellarische Oberfläche für Anpassungen an kundeneigene Konten — in Sekunden erledigt.
Nichts verschwindet still: Beträge ohne Gruppe stehen sichtbar in einer eigenen Zeile.
Die BWA richtet sich an CFOs, Controller, Steuerberater und Buchhalter in Unternehmen, die in NetSuite buchen, aber gegenüber Bank, Beirat oder Berater eine BWA vorlegen — besonders in internationalen Gruppen mit US-zentrischem Setup, deren deutsche Tochter monatlich im DATEV-Format berichten muss.
Natives SuiteScript im Konto — die Auswertung liest das Hauptbuch direkt, ohne externes Werkzeug.
SuiteBundle 599481 — Installation und Updates über den NetSuite-Bundle-Mechanismus.
SKR04, SKR03, IFRS, US-GAAP — je Deployment einstellbar.
Eigene Layouts als Datei im Dateikabinett, angelegt über ein eigenes Suitelet.
Excel und PDF, Dateiname mit Jahr und Monat.
Alles bleibt im Konto — kein externer Dienst, keine Kopie.
Weil es genau das liefert: die Betriebswirtschaftliche Auswertung — die Kurzfristige Erfolgsrechnung in der DATEV-Form 1, wie Bank und Steuerberater sie kennen.
Ja, und das ist prüfbar: Beträge aus Konten ohne BWA-Gruppe verschwinden nicht, sondern stehen in einer eigenen Zeile. Die Summe der Zeilen entspricht damit immer der Gewinn- und Verlustrechnung.
SKR04 als Standard, dazu SKR03, IFRS und US-GAAP. Umgeschaltet wird über einen Parameter am Deployment — dafür ist kein neuer Code-Stand nötig.
Ja. Sie legen beliebig viele eigene Konfigurationen an, die als Datei im Dateikabinett liegen — je Mandant oder je Empfänger, ohne dass am Plug-in etwas geändert wird.
Sie tauchen in der Zeile „Nicht zugeordnet“ auf, bis ihnen im Mapper eine Gruppe zugewiesen wurde. So fällt eine fehlende Zuordnung sofort auf, statt die Auswertung stillschweigend zu verfälschen.
Ja — alle Subsidiaries zusammen oder eine einzelne, direkt in der Oberfläche umschaltbar.
Als PDF mit einem Klick, Dateiname mit Jahr und Monat. Wer weiterrechnen will, bekommt dieselbe Auswertung als Excel-Datei.
Wir erzeugen die Auswertung für einen Monat Ihrer Wahl — und Sie legen sie neben die, die heute aus Excel oder von der Kanzlei kommt.