NetSuite kennt ein Income Statement, aber keine handelsrechtliche Gliederung. Die Fourangle GuV erzeugt die Gewinn- und Verlustrechnung im Umsatzkostenverfahren nach § 275 Abs. 3 HGB direkt aus den Buchungen Ihres Mandanten — gegliedert, mit Vorjahresspalte und in einer Form, die Steuerberater und Prüfer ohne Rückfrage lesen.
Die Beträge stimmen, die Ordnung nicht. Der handelsrechtliche Abschluss verlangt eine bestimmte Reihenfolge von Positionen — und je länger ein Konto ohne Zuordnung mitläuft, desto später fällt auf, dass die Auswertung nicht dem entspricht, was gebucht wurde.
NetSuite gruppiert nach Kontotypen, nicht nach handelsrechtlichen Positionen. Für den Abschluss muss jemand die Zuordnung herstellen — bisher meistens in Excel.
Handelsrechtlich gehört die Vorjahresspalte dazu. Wer sie von Hand daneben stellt, vergleicht zwei Auswertungen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten entstanden sind.
Ein neues Konto ohne Zuordnung fällt in Eigenbauten einfach heraus. Das Ergebnis stimmt dann nicht mehr mit der Buchhaltung überein — und niemand sieht es.
HGB und IFRS nebeneinander verlangen dieselbe Auswertung je Buch. Wer je Sicht ein eigenes Werkzeug baut, pflegt am Ende zwei Zuordnungen.
Eine Position ohne nachvollziehbare Kontenbasis erzeugt Rückfragen. Und Rückfragen im Abschluss kosten immer mehr Zeit als die Auswertung selbst.
Ein Reporting-Werkzeug daneben braucht Export, Abgleich und Pflege. Für eine Auswertung, die auf denselben Buchungen beruht, ist das viel Umweg.
Die Konten werden automatisch auf die GuV-Positionen gezogen: über die Nummernbereiche von SKR03 oder SKR04, und wo kein Kontenrahmen hinterlegt ist, über den NetSuite-Kontotyp. Was abweichen soll, übersteuern Sie am einzelnen Konto — einmal gesetzt, gewinnt die Übersteuerung.
Monat, Quartal oder Geschäftsjahr — die Auswertung folgt Ihren Posting-Perioden, nicht einem Kalender daneben.
Passend für Mehrmandanten- und Mehrbuch-Strukturen: HGB und IFRS werden getrennt ausgewertet, nicht vermischt.
Sobald Vorjahreswerte vorliegen, stehen sie in einer eigenen Spalte daneben — aus derselben Auswertung, im selben Moment berechnet.
Am Bildschirm lesen, in Excel weiterrechnen, als PDF an Prüfer oder Kanzlei geben — dieselbe Auswertung in drei Formen.
Die Auswertung ist auf umfangreiche Mandanten ausgelegt und läuft auch dann durch, wenn viele Perioden und Gesellschaften zusammenkommen.
Kein Export, kein Zwischenstand: Die GuV entsteht aus dem Hauptbuch Ihres Mandanten, in dem Moment, in dem Sie sie aufrufen.
SuiteBundle 703926 wird wie jedes andere Bundle in Ihr Konto installiert. Die Zuordnung der Konten entsteht automatisch aus Kontenrahmen bzw. Kontotyp.
Konten, die anders zugeordnet gehören, bekommen ihre Position direkt am Konto. Was offen bleibt, steht sichtbar in der Auswertung.
Periode, Subsidiary und Accounting Book wählen, GuV aufrufen, als HTML lesen oder als Excel bzw. PDF weitergeben.
Gliederung nach § 275 Abs. 3 HGB — das Verfahren, das zu NetSuites Bestandsführung passt.
Über SKR03 oder SKR04, mit dem NetSuite-Kontotyp als Rückfall — ohne externe Mapping-Tabellen.
Einzelne Konten gezielt anders zuordnen; die Übersteuerung gewinnt gegenüber der Automatik.
Nach Buchungsperiode, für Monat, Quartal oder Geschäftsjahr.
Je Gesellschaft und je Accounting Book — passend für Konzernstrukturen.
Eigene Spalte, sobald Vorjahreswerte vorliegen.
Direkt aus NetSuite, auch bei großen Datenmengen zuverlässig.
Nicht zugeordnete Salden werden ausgewiesen, statt still zu verschwinden.
Keine Datenexporte, keine Drittsysteme, keine manuelle Nacharbeit.
Die GuV ist das Schwesterstück zur Bilanz nach § 266 HGB: dieselbe Logik, dieselbe Zuordnung, dieselbe Datenbasis. Zusammen mit der Summen- und Saldenliste und der BWA entsteht der deutsche Berichtskreis vollständig in NetSuite — ohne dass irgendwo eine Excel-Datei die Wahrheit hält.
Die GuV richtet sich an CFOs, Bilanzbuchhalter, Controller und Steuerberater in Unternehmen, die in NetSuite buchen und für ihre deutsche Gesellschaft einen handelsrechtlichen Abschluss erstellen — besonders in Gruppen, deren NetSuite-Setup auf US-GAAP ausgelegt ist.
Natives SuiteScript im Konto — die Auswertung liest das Hauptbuch direkt.
SuiteBundle 703926 — Installation und Updates über den NetSuite-Bundle-Mechanismus.
SKR03 und SKR04 über Nummernbereiche, NetSuite-Kontotyp als Rückfall, Übersteuerung je Konto.
Buchungsperiode, Subsidiary und Accounting Book.
HTML am Bildschirm, Excel (XLSX) und PDF zum Weitergeben.
Alles bleibt im Konto — kein externer Dienst, keine Kopie.
Aus dem Kontenrahmen: SKR03 und SKR04 haben feste Nummernbereiche. Ist keiner hinterlegt, greift der NetSuite-Kontotyp als Rückfall. Beides lässt sich pro Konto übersteuern.
Umsatzkostenverfahren, § 275 Abs. 3 HGB. NetSuite bucht die Herstellungskosten über die Bestandsführung transaktionsbezogen mit — damit liegen die Kosten der verkauften Leistungen vor, und genau darauf baut das Umsatzkostenverfahren auf. Ein Gesamtkostenverfahren ließe sich nur darstellen, wenn die Bestandsführung außen vor bliebe; dann verlöre die Auswertung aber ihre Grundlage.
Sie verschwinden nicht. Nicht zugeordnete Salden werden ausgewiesen, damit die Summe der Positionen dem entspricht, was gebucht wurde — und Sie sehen sofort, wo noch eine Zuordnung fehlt.
Ja, sobald Vorjahreswerte vorliegen. Die Spalte entsteht aus derselben Auswertung, also aus demselben Datenstand — nicht aus einer älteren Datei.
Ja. Die Auswertung läuft je Accounting Book. Sie erzeugen sie einmal für das eine und einmal für das andere Buch, ohne dass sich die Bücher vermischen.
Ja — beide Auswertungen arbeiten auf denselben Buchungen und mit derselben Logik für Zuordnung und Übersteuerung. Das Jahresergebnis ist damit auf beiden Seiten dasselbe.
Nein. Die Auswertung läuft in Ihrem NetSuite-Konto; nach außen geht nur die fertige Datei, wenn Sie eine erzeugen.
Als PDF oder Excel-Datei aus NetSuite. Wer die Herkunft prüfen will, bekommt die Auswertung samt der Positionen, aus denen sie sich zusammensetzt.
Wir erzeugen die Gewinn- und Verlustrechnung für ein Geschäftsjahr Ihrer Wahl — und Sie vergleichen sie mit dem, was heute im Abschluss steht.